Referenzobjekte
Akustische Speziallösungen: Schallschutz für Transformatoren
Anrainerbeschwerden entlang der Wiener U-Bahnlinie U2 erforderten eine nochmalige Verbesserung der akustischen Massnahmen in den bestehenden Transformator-Gehäusen. Vorgefertigte Schalldämpfer und die Holzwolle-Dämmplatten Tektalan A2-E-31 aus den Hause Knauf Insulation konnten die ersehnte Lärmreduzierung bewirken.
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Einkaufshaus mit neuer Atmosphäre
Als das Ende des 19. Jahrhunderts größte Kaufhaus der Monarchie wurde nun Gerngross auf der Mariahilferstrasse in Wien in ein modernes Shopping Center umgewandelt. Die neue architektonische Innengestaltung erlaubte keine Ecken und Kanten. Alles ist nun mit Rundungen ausgeschmückt. Für das Dahinter griff man zum Dämmen der Trennwände zur neuen natürlichen Mineralwolle mit ECOSE® Technology von Knauf Insulation.
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Neubau Konzern- und Entwicklungszentrale KNAPP AG, Hart/Graz, Austria
Als einer der führenden und international tätigen System- und Lösungs-
anbieter in den Bereichen Lagerautomation und Lagerlogistik-Software errichtet die steirische KNAPP AG an ihrem Firmensitz in Hart bei Graz einen neuen Bürokomplex für ca. 600 Mitarbeiter. Zur Dämmung der Fassade wurden ca. 2.000 m² Fassadendämmung von Knauf Insulation in einem mehrschichtigen Aufbau verlegt: Steinwolle-Stahlkassettenplatte SKP mit zwei Lagen Steinwolledämmplatten TPT. In Teilbereichen auf Betonwand wurde die Glaswolle-Fassadendämmplatte TP 435 B eingesetzt. Die Trennwände wurden mit der neuen natürlichen Mineralwolle von Knauf Insulation gedämmt; im ersten Schritt 1000 m² Trennwanddämmrollen TI 140 W verarbeitet.
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Um- und Zubau des Franziskanergymnasiums Hall in Tirol, Austria
Das historische Gebäude aus dem 16. Jahrhundert wurde rundum erweitert und die Raumsituation den Herausforderungen des modernen Schulbetriebs angepasst. Die große Herausforderung lag im einfühlsamen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz.
Im gesamten Neubau mit färbigem Sichtbeton und viel Glas wurde zur optimalen Wärmedämmung und zusätzlicher Verbesserung der Raumakustik in den Klassenräumen, im Turnsaal und im Mehrzwecksaal ca. 2.100 m² Heraklith-Deckendämmplatten Tektalan SD verlegt. Die Trennwände wurden mit dem Glaswolle-Trennwanddämmfilz TI 140 bzw. TI 140 W sowie teilweise auch mit der Steinwolle-Trennwanddämmplatte TW gedämmt.
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Mechatronik Science Parks, Campus Johannes Kepler Universität Linz, Austria
Durch den Bau des „Science Parks" in unmittelbarer Nähe zum Campus der Johannes Keppler Universität sollten Wirtschaft und Forschung noch näher zusammen rücken. Bei der Konzipierung des Gebäudes legte man großen Wert auf seine Einbettung in die Umgebung und die Schaffung offener Räumlichkeiten mit viel Licht ohne starrer Rasterstrukturen. In den Bau wurde auch eine Tiefgarage integriert, deren Decke im Innenbereich mit ca. 600 m² Heraklith-Deckendämmplatten Tektalan E-31 verkleidet wurde. Im Außenbereich der Tiefgarage kamen ca. 1.600 m² Akustikplatten Heradesign® superfine für die Deckenuntersicht zur Verwendung.
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Sportpark Lissfeld, neue Trendsporthalle in Linz, Austria
Der 54.000 m² große Linzer Sportpark setzt neue Akzente. Die moderne Trendsporthalle bietet den größten Indoor-Skaterbereich Österreichs. Auch das Zentralgebäude des Sportparks ist fertig gestellt und bietet Platz für eine breite Palette an Sportarten. Damit auch für genügend Parkmöglichkeiten gesorgt ist, wurde für die zahlreichen Besucher aus dem Raum Linz auch eine Tiefgarage errichtet, die mit den Holzwolle-Mehrschichtdämmplatten Tektalan SD gedämmt wurde. Im Wandbereich für die Ein- und Ausfahrt kamen die Holzwolle-Mehrschicht-Dämmplatten Tektalan E-31 zum Einsatz.
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Weltweit größte Passivhaus-Wohnanlage
Erbaut auf dem Lodenareal in Innsbruck, Austria
Mit 345 Wohnungen auf einer Wohnnutzfläche von insgesamt 26.000 m² ist die Wohnhausanlage Lodenareal in Innsbruck das größte zertifizierte Passivhaus der Welt. Dazu wurde dem Bauherrn, der gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft Neue Heimat Tirol, der Energy Globe des Landes Tirol verliehen.
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Wohlfühlen mit allen Sinnen
Die neue Therme Bad Gleichenberg setzt neue Maßstäbe
Mit der neu adaptierten Therme Bad Gleichenberg setzt das Life Medicine Resort im steirischen Thermenland wohltuende Akzente. Die älteste Kur- und Therapieeinrichtung Österreichs, deren heilendes Wasser schon die Römer zu schätzen wussten, präsentiert seit September dieses Jahres ihr visionäres medizinisches Konzept in eindrucksvoller Architektur auf höchstem Niveau.
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Ökohaus-Althaus
Aus einem Altbau der 60er Jahre wird ein Ökohaus
Ökohaus - Althaus bedeutet Bauen mit den Elementen der Natur: Sonne, Wasser und Erde.
Sie bedeuten das Leben und eigentlich auch das ökologische Bauen. Einfach die Kreisläufe der Natur mit sanfter Technologie ins Haus holen.
Ökohaus - Althaus gestaltet daraus ein gesamtheitliches Konzept vom Superniedrig-energiehaus bis hin zur Solar- und Regen-wassernutzung.
Weiters werden energiesparende Elektrogeräte und Energiesparlampen verwendet.
>> weiter zu: http://www.oekohaus.net/
Schlosshotel Velden, Kärnten
Nach Renovierung hat Luxushotel wieder Saison
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Wohnanlage "Haus am Mühlweg", Wien
Mehrgeschossiger geförderter Wohnbau für 70 Wohneinheiten Holzmassivbauweise, Passivstandard, 1210 Wien
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Aus alt mach neu
Ob historische Gebäude oder Häuser, die nur wenige Jahrzehnte alt sind - viele davon sind es wert, erhalten zu bleiben. Alte Häuser, auch jene aus den 1950er bis 1980er Jahren, lassen sich wunderbar in architektonische Schmuckstücke verwandeln. Sie bieten dann ein besonderes Ambiente, das Neubauten oft fehlt. Die richtige Vorgangsweise bei der Sanierung ist dabei entscheidend.
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Bahnhof Wien Nord Praterstern
Das Wiener Stadtbild ist seit dem 19. Jahrhundert durch die imposanten Erscheinungsformen von Großbahnhöfen mitgeprägt. Heute geht der Trend international eindeutig in Richtung Entwicklung von Bahnhofscitys mit weitläufigen Flaniermeilen und ansprechenden Unterhaltungs- und Wellnesszentren.
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WohnTraum über den Dächern von Wien
Das Dachgeschoss wird sowohl als Wohnraum als auch als Immobilienobjekt gerade im städtischen Bereich immer interessanter, denn Bauland in urbanen Regionen ist rar und teuer. Außerdem hat der Ausblick aus erhöhter Perspektive zweifellos ein besonderes Flair.
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